Impfen und Entwurmen

Ob Hunde oder Katzen, der "verantwortungsvolle" Tierhalter bringt sein vierbeiniger bester Freund
jährlich routinemässig zum Nachimpfen. Die Tiere werden mit kombinierten Mittel geimpft. Nebst den
Erreger die gespritzt werden, befinden sich Konservierungsstoffe wie Thiomersal(Quecksilber),
Aluminiumphospat und Aluminiumhydroxid.


Impfungen führen oft zu Immunerkrankungen, Blutstoffwechselerkrankungen, Diabetes, Epilepsie,
Verhaltensprobleme, Leber- Nierenschäden, Allergien, Darmentzündungen, Herzschwäche,
Lähmungen durch Störungen im Nervensystem, Leukämie usw.


NUN DIE ERSCHRECKENDE WAHRHEIT
Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken können, ist von veterinären Instituten weltweit
bestätigt worden.


Nicht selten entwickeln Hunde Autoantikörper gegen ihre eigene DNS.
Als wäre die Impfung nicht bereits Stress genug für den Körper, empfiehlt der Tierarzt meistens noch
nebenbei eine Entwurmung.

 

Entwurmung
Eine Entwurmung ist eine Chemiebombe für sich. Sie belastet und zerstört die Darmflora. Die
Verdauung wird negativ beeinflusst. Vorallem der Hund, entwickelt Allergien und
Unverträglichkeiten da die Enzyme im Darm teilweise fehlen oder zerstört werden um Futter zu verdauen. Es
dauert ca 48 Stunden bis die Chemie den Körper verlässt, dass heisst das Tier kann sich
anschliessend erneut anstecken. Die Ansteckunsgefahr ist jetzt sogar erhöht da die Darmflora gestört
ist. Bis zu sechs Monaten braucht das Verdauungssystem um sich teilweise davon zu erholen. Eine
Darmsanierung ist jetzt ratsam.

Ich würde nie prophylaktisch Entwurmen. Alle 6 Monate lasse ich lieber den Kot testen. Dies würde ich jedem Katzen- sowie
Hundebesitzer empfehlen.
Ebenso teste ich die Kitten vor der Abgabe ins neue zu Hause die Kotproben auf Würmer
und Giardien. Bis jetzt waren diese immer negativ. Das Ganze erfolgt bei Wurm-Check (Sitz des Labors in Olten)